Zusammenfassung

Aktualisiert: 3. Jan 2019

1. Der Spread ist eine der ersten Anlaufstellen für den professionell agierenden Trader, wenn es um die Suche nach Performance geht


2. Ein Broker, der mit qualitativ hochwertigen Liquiditätsanbietern zusammenarbeitet und seinen Kunden sehr niedrige Durchschnitts-Spread zur Verfügung stellt, kann trotz leicht höherer Kommissionen (falls er diese überhaupt hat), Kosten-technisch signifikant günstiger sein, als ein Konkurrenz-Broker mit niedrigeren Kommissionen, aber durchschnittlich breiteren Spreads


3. Unterschiedliche Durchschnitts-Spreads kommen neben technischen Gründen (Latenzen, etc.) durch unterschiedliche Prime-Lösungen zu Stande


4. Wenn du die Wahl zwischen einem Mark-Up-Spread-Modell und einem Core-Spread-Modell hast, solltest du das Core-Spread-Modell wählen!


Der Grund: der Spread im Core-Spread-Modell ist deutlich geringer. Somit ist die Chance geringer, dass du bei deinen Trades rund um News-Events (NFPs, EZB, FED, etc.) knapp ausgestoppt wirst bzw. die Chance höher, dass deine Trade das von dir anvisierte Ziel erreichen.


Genau hier kann signifikant Performance gefunden werden.

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